Die Selke

~Die Selke~

 Meisdorf – Friedrichshammer – Mägdesprung 16 km + Harzgerode

Die neue Wanderserie widmet sich den kleinen Flüssen unseres Wandergebietes und beginnt mit dem Flüsschen Selke, einem 64 km langen rechten Nebenfluss der Bode, die in den Quellwiesen der Stieger Höhe entspringt. Sie durchfließt das Harzer Vorland im bewaldeten Bereich des Unterharzes nach Meisdorf, wo unsere Tour beginnt.

Vom Parklatz der Meisdorfer Allee folgen wir dem rechten Uferweg, der bei der Jugendherberge in den Falkensteiner Weg mündet. Das dicht bewaldete Tal öffnet sich behutsam, gibt den Blick frei zur Burg Falkenstein auf dem Felsrücken 100 m über der Talsohle. Bei der Schutzhütte am Mettenberg machen wir Zwischenrast, kommt nach Stempel NR 207 am Mausoleum noch ein Harzer Wanderstempel ins Startbuch, weitere werden folgen. In Sachen Wanderstempel ein sehr ergiebiges Tal.

Bei der Selkemühle verlassen wir den breiten Fahrweg und wechseln aufs linke Selkeufer über. In Dreierreihen geht nun nichts mehr, windet sich der Weg am Abhang der Burgruine Anhalt entlang über den „Wiehnestkopf“ zum IV. Friedrichshammer, dann genau so schmal und eng weiter zum Endpunkt der Wanderung am Carlswerk in Mägdesprung. Zweifellos das romantischste Teilstück

Mit Bus weiter nach Harzgerode, wo die Erste aus der Serie “Kleine Flüsse” im ritterlichen „Schlosskeller“ endet. Was genau genommen so nicht stimmt, zählt man „Rippachtal 2017“ einfach mal dazu.

 14. März   55 Teilnehmer 

 Wanderleiter Wolfgang Flohr 

 Wandergruppe Kleeblatt

SEL1801

 Von der Meisdorfer Allee über die Bogenbrücke zum Mausoleum…

SEL1803

 Entlang des Selke Weges ist ein touristischer „Trimm-dich-Pfad“ angelegt…

SEL1802

 …wo der Stempel NR 207 der Harzer Wandernadel erhältlich ist.

SEL1804

 …mit verschiedenen Stationen zur körperlichen Ertüchtigung, hier die Balancebrücke.

SEL1805
SEL1806

 Die Burg Falkenstein auf dem Felssporn (Bitte Urkunde wenden!)

SEL1808

 Wer 222 Harzer Stempel im Wanderpass vorweist kann Wanderkaiser werden

SEL1810
SEL1812

 Romantischer Felsdurchgang mit Wurzelgarnierung dicht am Selkeufer…

 Über die „Schöne Brücke“ zum Endpunkt der Wanderung am Carlswerk, einem Museum
 zum Harzer Hüttenwesen im 19. Jahrhundert

maus_0020
SEL1817

 Unter dem wohlwollend lächelnden Blick vom Obersteiger geht Gnom „Silberich“ seiner Arbeit nach.

SEL1819

 In behaglicher Gastlichkeit mit Showbühne spannt das Tonnengewölbe vom Schlosskeller den Bogen
 aus dem Mittelalter mit all seinen Auseinandersetzungen und Zwistigkeiten bis hin zur Sehnsucht nach
 einer Friedlichen Welt im „Bleiglas- Friedenstaubenfenster“.

Bild - Text - Gestaltung  Werner Gelhaar

SEL1807

 Rastplatz an der Schutzhütte Mettenberg bei Stempelstelle NR 203…

SEL1809

 Reisighaufen oder Biberburg, wer weiss das schon so genau im Naturschutzgebiet.

SEL1811

 Stempelstelle NR 179 am IV. Friedrichshammer

SEL1813

 …fordert entzückte Bewunderung und diverse Erinnerungsfotos fürs digitale Album

SEL1816

 Im aufgeräumten Städtchen Harzgerode durch die Münzgasse zum Schloss

SEL1818

 Im aufgeräumten Städtchen Harzgerode durch die Münzgasse zum Schloss

maus_0020