Huckel Hügel & Berge (7)

Burgstädt – Mühlau – Limbach-Oberfrohna – Pleißa – Wüstenbrand 21 km

Mit überhöhter Geschwindigkeit fährt in Limbach-Oberfrohna an der Abzweigung Burgstädter Straße ein PKW geradeaus und landet auf 7 Meter Höhe im Kirchendach, so das spektakuläre Ereignis im Jahre 2009. Der Pfarrer ist helle, beruft sich aufs Bibelzitat Lucas 18,27 und deutet das Geschehen als „Wunder Gottes“, denn ausgerechnet das Kirchendach habe den Autofahrer vom tödlichen Absturz bewahrt. Luther würde sagen, recht hat der Mann.

Vom Brühl aus über die Kirchtreppe zur Peniger Straße, da lassen wir Burgstädt hinter uns. Mit viel freier Feldflur geht es durchs Mühlauer Wäldchen nach Mühlau, dann die A72 querend zum Feriendorf „Hoher Hain“. Dort gibt’s auf halber Strecke Gulasch- Nudeln mit grünen Bohnen, ein Stück Streuselkuchen noch dazu. Sogar Wolfgang ist wieder unter uns, bittet zum Palaver mit Gruppenfoto am Großen Pilz.

Es folgt das bunte, sehr saubere Städtchen Limbach-Oberfrohna mit der Tatortbesichtigung an der Stadtkirche Limbach, wo einst zwei Polizisten im Streifenwagen zufällige Zeugen eines Auto Fluges über 35 m wurden. Kurze Stippvisite bei Onkel Walter in der Cranachstraße, dann am „Großen Teich“ hoch durch Pleißa zur Autobahn A4. Der höchste Punkt des Tages ist mit 483 m HN am Totenstein erreicht, wer noch höher will steigt auf den Maria - Josefa Turm oder labt sich einfach auf der Alm- Sonnenterrasse.

 4.April 55 Teilnehmer 

 Wandergruppe Kleeblatt Wanderleiter Wolfgang Flohr

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 Durch den Seigerturm am Marktplatz zur Kirche

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 Letzter Blick auf das schöne Burgstädt

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 Schweres Geläuf am Mühlauer Wäldchen

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 Eindeutiger Wegweiser an der Chursdorfer Straße

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 Hügel Nummer eins, die Mühlauer Anhöhe bringt einen Punkt ins Wanderheftchen

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 Max unser jüngstes Vereinsmitglied hat seinen Opa mitgebracht… oder umgekehrt?

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 Auf den Kirchenstufen von sakraler Höhe hinab zur bürgerlichen Niederung

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 Unsere bildschönen Wanderfrauen vor der Burgstädter Silhouette mit Taurastein und Kirche

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 Eine wandernde Erdkröte beim Fototermin

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 Schrittmacher

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 An der „Hofstatt“ in Mühlau

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 Vom Rollbett ist Ferienlager Hoher Hain, da werden bei Wolfgang Erinnerungen wach.

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 Die „Wunder Gottes Kirche Limbach“ mit Autosprungschanze.

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 Mit 138 km/h ist der Skoda Fahrer, 38, dort oben rein geprescht, halleluja!

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 Onkel Walter (rechts) und Klein - Wolfgang (dritter von rechts) schwelgen in Erinnerungen

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 Am Stadtpark in Limbach

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 Endziel Wüstenbrand mit Kuchenbuffet vom Feinsten am Sonderbus, Busfahrer Rene brüht Kaffee

 Der Maria – Josefa Turm, Höhe 30 m, Aussicht hervorragend und umseitig.

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 Wehe wenn sie losgelassen, machen den Redakteur mit Eierlikör gefügig.

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 Bild - Text - Gestaltung  Werner Gelhaar