Neumühle – Schlötengrund – Weißes Kreuz – Pulverturm - Greizer Park – Sommerpalais – Unteres Schloss 15 km

Der Elsterperlenweg rankt sich als Rundwanderweg um die obere Weiße Elster zwischen Wünschendorf im Norden und der Residenzstadt Greiz im Süden auf einer Länge von 72 km. Er kann in mehren Etappen erwandert werden, als aktueller Auftakt die Etappe Neumühle- Greiz.

Von der Bahnstation Neumühle zunächst auf der Hauptstraße über die Elsterbrücke zum Fußweg am Elsterwehr. Bei der Siedlung an der Greizer Straße entlang der Viehkoppel in den Schlötengrund, dort mit erster Steigung durch den Greiz- Werdauer Wald zur spontanen Rast auf Windbruchholz am Bierweg. Dem Logo „Elsterperlenweg“ weiter folgend durch welliges Gelände, dann mit kräftigem Anstieg zur Aussicht am Weißen Kreuz. Von der Felsklippe öffnet sich der Panoramablick über die Stadt Greiz mit seinen beiden Schlössern und die

fürstliche Parkanlage bis zum Schlösschen „Anna Seghers“. In Serpentinen auf schmalem Steig runter zum Stadtrand dann ein allerletzter Anstieg zum Pulverturm hoch überm Krümmetal.

An der Bahnschranke treten wir ein in den “Fürstlich Greizer Park” mit Fachwerkhäuschen auf der Liebesinsel im Binsenteich, folgen dem Rundweg zum „Cafe im Küchenhaus“ direkt neben dem Sommerpalais von Heinrich XI. Am sonnendurchfluteten Freisitz lassen wir es uns gut gehen bei Köstlichkeiten aus der Eiskonditorei. Eine Runde durch die Kernstadt mit dem Unteren Schloss und stattlichen Bürgerhäusern der Gründerzeit beschließt die anspruchsvolle Wanderung am Bahnhof.

11.Mai – 20 Teilnehmer

Wanderleiterin Regina Schneider

Wandergruppe Elsteraue

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Start am Bahnhof Neumühle, Regina präsentiert die Kernpunkte ihrer Wanderroute und begrüßt zugleich die beiden „Neuen“                                            

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Vom Elsterwehr zum Steg über den Krebsbach zum aufgelassenen Kuhberg Schieferbruch, neuerdings mit Schutzzaun.

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Die Bachfurt im Schlötengrund

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Erster Anstieg im Greizer Wald, aber lückenloser Wegmarkierung mit Doppel- Logo.

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Wild- Rast am Bierweg in Ermangelung befestigter Rastplätze diesmal auf Windbruchholz, dann gerüstet für den Aufstieg zum „Sophienkreuz“.

Das Sophienkreuz ließ Fürst Heinrich als Andenken an seine verstorbene Frau

errichten. Es musste nach Wetterunbilden mehrmals neu aufgebaut werden.

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Auf dem Laagweg mal kurz auf ebener Strecke

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Am Bahnübergang mit Blick zum Seniorenschlösschen „Anna Seghers“

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Wahrhaft fürstlicher Ausblick auf die “Perle des Vogtlandes”

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Der Elsterperlenweg erhielt vom “Verband Deutscher Wandervereine” das Siegel

“Qualitätsweg Wanderbares Deutschland”

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Am Fürstlichen Binsenteich im Schlosspark

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Von der Sumpfzypresse am Fürstlichen Panoramaweg zur Einkehr am Freisitz vorm „Cafe im Küchenhaus“ wo...

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...die Speisekarte so manch süße Versuchung bereit hält.

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Brennt ihr die Sonne aufs Gehirn, da nimmt Er Ihren Sonnenschirm. Frei nach Wilhelm Busch

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Von der Blumenuhr an der Elsterpromenade zum Burgplatz am Unteren Schloss mit Stippvisite im Infopoint

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Autor Werner Gelhaar