Damenriege Februar 2026
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1. Februar - Holzhausen-Plagwitz ) Holzhausen Bhf- Zuckelhausen- Herzklinik- Schweizer Bogen- Immanuelkirche- Russenstraße- Wilhelm-Külz-Park 6,3 km

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Durch die Winterlandschaft am Holzhausener Bahnhofsgrben zur Möllmer Wurstkiste am Pflegeheim Zuckelhausen

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Gern genommen zur Zwischenpause: der “Raucherpavillon” an der Soteria-Klinik.        Weiter um den Schweizer Bogen, durch den Südfriedhof zur Tabaksmühle.

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8. Februar - Connewitz-Capahaus ) Connewitzer Kreuz- Paul-Gerhard-Kirche- Streitholz- Nachtigallenwald- Palmengarten- Capahaus 5,8 km

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Erbaut 1898 -1900 neben der zu klein gewordenen Connewitzer Kirche, konnte man sich zunächst nicht auf einer Namen der neuen Kirche einigen, erst 1934 erhielt der Sakralbau den Namen Paul-Gerhard-Kirche nach dem bekannten evangelischen Kirchenlied Dichter. Die alte Kirche wurde 1902 abgerissen.

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Auf verschlungenen Wegen durch den Nachtigallenwald zum Rastplatz an der Klingerhainbrücke im Palmengarten.    Lidie spendiert eine Runde selbst gebackene Muffins.

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15. Februar - Stötteritz-Rabet ) Kolmstraße- Marienkirche- Gut Stötteritz- Ostfriedhof- Bahnschneise- Bernhardiplatz- Rabet 5.5 km

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 Gutshof Stötteritz Oberdorfstraße 15 “Gemeinschaftliches Wohnen” im Herrenhaus               Die Kantine im Alten Reitstall “Zum Alten Gutshof” Mo-Fr 11-13.30 Uhr

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Die Blutbuche der Hauptachse vom Stötteritzer Friedhof                        Inna: “... da merkte ich schnell, der Mann hat keine blasse Ahnung ...”.

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Häuserzeile mit Charme. Die Anna-Kuhnow-Straße mit Sinnspruch Zugabe “Eure Kinder sind... des Lebens nach sich selber - Sie sind Söhne und Töchter Eurer Sehnsucht” 

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22. Februar - Glauchau ) Bahnhof- Carolapark- Rosarium- Mariä Himmelfart- St. Georgen- Marktbrunnen- Bahnhof 6,3 km

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Vom Universalgelehrten in Medizin, Mineralogie und Pädagogik Georgius Agricola durch den Carolapark zum Rosarium, Schmuckplatz zwischen Goetheweg und Sonnenstraße

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Das Frühsport Fenster in der Schloßstraße

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Zwischenstopp im Rosarium, dass auf Initiative von Bürgermeister Walter Flemming in den 30er Jahren aus einer Schutthalte entstand.

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Ein Prositz dem edlen Spender Wilfried, dazu Elisabeth ihre locker leichten Muffins einer namhaften Discounterkette. Damit war dem Frühling der Weg geebnet.

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Unter Glockengeläut geht es von den Stadtkirchen Mariä Himmelfahrt und Sankt Georgen zu den Schlössern der Adelsfamilie Schönburg “Forder- und Hinterglauchau”.

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Der Marktbrunnen wurde 2001 vom Ehrenbürger Hans Lorenz gestiftet, er symbolisiert die Stadtgeschichte der Tuchmacher und Marktfrauen.

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