Vom Naturkundemuseum zum Auensee
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Naturkundemuseum – Zooschaufenster – Rosentalhügel – Heuweg – Auensee 7 km

Das Naturkundemuseum hat seit 2012 seinen festen Platz am Tröndlinring, doch seine Tage sind gezählt. Der Umzug der zoologisch, archäologischen Sammlungen ins ehemalige Bowlingcenter am Rossplatz ist beschlossene Sache. Wir verabschieden uns symbolisch vom vertrauten „Spinnekasten“ noch bevor er in die „Bowlingkatakomben“ abtaucht und nehmen die Jacobstraße ins Rosental.

Gleich nach der Rosental Stele zieht die Großbaustelle „Feuerland“ vom Zoo Leipzig die Blicke auf sich. Die erlebbare Wasserwelt für Robben und Pinguine wächst unaufhaltsam, der spektakuläre Unterwassertunnel schwebt in Teilstücken ein, soll 2026 seiner Bestimmung übergeben werden. Weiter am Zooschaufenster entlang geht’s zur ersten Pause am Grillplatz unterm Rosentalhügel, besser bekannt als Wackelturm. Mit 104 Stufen ist die Aussichtsplattform bezwungen, bietet uns vieren die einzigartige Rundsicht über Leipzig.

Von der weißen Elster führt der Heuweg zu den Sportstätten entlang der Neuen Luppe, dann durch den Güterring Steinbogen zum Auensee. An dessen Südufer beim Strandimbiss Haus am See lassen wir den Wandertag ausklingen.

11. März - 27 Teilnehmer

Wanderleiterin Martina Krause

Wandergruppe Hopfenberg

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Noch steht das Haus mit der Spinne am Tröndlinring, mit einer Träne im Knopfloch werden seine Sammlungen umziehen ins unterirdische Domizil am Rossplatz.

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Das Krankenhaus St. Georg hat seine Wurzeln am Eltermühlgraben beim Tröndlinring                   Die Gustav-Adolf-Brücke über den Elstermühlgraben              

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   Die Stele mit Ross im Ehrenkranz als historischer Eingang zum Rosental           Großbaustelle „Feuerland“ vom Zoo Leipzig vor der Turmkulisse der Kongresshalle

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Vom Wasserbüffel grüßt Dietmar die Zoo Fangemeinde, gleich daneben führt Frank Meyer sein geliebtes Nashorn durch die Zoo-Schaufenster-Savanne.

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Die 104 Stufen zum Wackelturm bezwingen wir vier Enthusiasten und genießen die uneingeschränkte Rundsicht über die Messestadt.

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Zwei rüstige Rentnerinnen verfolgen die Krötenwanderung am Froschteich. Den Verein Leipziger Wanderer kannte sie gar nicht, zeigten sich aber sehr interessiert.

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Der Gitarrenvirtuose vom Garten 37 im KGV Elstertal 1905 spielt von seinem Hochsitz zu festgelegten Zeiten der Konzertuhr überm Liguster. Nur für uns präsentiert er Reinhard Mey seinen Erfolgsschlager „Über den Wolken“. Eine Ritterburg aus Steinzeug ziert seinen Vorgarten.

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Von der Neuen Luppe zur Parkeisenbahn um den Auensee

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Mit neuem Zaun und aufgefrischten Sitzgruppen empfängt uns der Strandimbiss Haus Auensee

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Auch die Wandergruppe Hopfenberg findet zur rechten Zeit zum Hexenhaus am Südufer.

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Der Sänger, Instrumentalist und Alleinunterhalter Igs Bauer zeigt in seinem Video „Leipziger Lumpenlieder“ seine Sicht auf Leipzig aus der Komiker Perspektive.

Eine Szene spielt auf dem Rosentalhügel mit der virtuellen Botschaft, “…da kannste mit der Brille bis nach China sehn“. Doch seht es selbst.

Bild und Text Werner Gelhaar