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Russische Kirche – Friedenspark – Stephanieplatz – Alter Johannisfriedhof – Schwanenteich – Markt – Stadthafen – Leibnitzstraße  10 km

Die Erinnerungstour zur „Völkerschlacht bei Leipzig“ beginnt an der Ikonenwand im Kuppelbau der Russischen Gedächtniskirche, die den Baschkirischen Gefallenen gewidmet ist. Unter den Alliirten Polen, Preußen und Österreichern leisteten die Russen unter Zar Alexander mit 22.000 Opfern den größten Blutzoll beim Befreiungskampf.

Vom Baschkiren-Gedenkstein geht es quer durch den Friedenspark zum Alten Johannesfriedhof hinterm Grassimuseum, dort beim Grabmal von John Monterby kurz verweilt. Er befehligte als englischer Einwanderer die Königsberger Landwehr und fiel bei der Erstürmung das Grimmaischen Tores im Oktober 1813. Weiter durch das Graphische Viertel zur Innenstadt, wo uns Barbara den Bummel über den Weihnachtsmarkt an der Langen Leine gewährt. Am Treffpunkt Altes Rathaus folgt der zweite Teil mit Stadtgeschichtlichem Aspekt.

Durch die Handwerker-Passage über den Thomaskirchhof zum Theodor-Körner-Denkmal am Martin-Luther-Ring. Weiter dem Pleißemühlgraben und der Elsterstraße folgend zum Poniatowski-Denkmal am Eltermühlgraben. Dessen letztes Teilstück zwischen Elster- und Funkenburgbrücke zeigt sich mit intensiven Bauarbeiten bis zur Eröffnung genau wie der Neue Stadthafen. Die hochinformelle Tour endet am Brückensprengungs-Denkmal Leibnizstraße.

17. Dezember - 13 Teilnehmer

Wanderleiterin Barbara Malige

Wandergruppe Engelsdorfer Füchse

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 Die Russische Gedächtniskirche mit der Ikonenwand, erbaut 1913 zum Andenken an die 22.000 russischen Gefallenen der Völkerschlacht bei Leipzig.

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 Vom Baschkiren-Gedenkstein durch den Friedenspark zum Ostplatz

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 Apelstein 47 Stephanieplatz, Standort von General Bülow mit 29.000 Mann                           Das John Moterby Grabmal auf den Neuen Johannisfriedhof       

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          Grabstele des Bankiers Franz Dominic Grassi                                   Das Neue Grassimuseum für Angewande Kunst       

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         Vom Johannisplatz zum Denkmal „Not und Rettung im Oktober 1813“ auf der Milchinsel des Mäzens Carl Lampe, der das Kugeldenkmal stiftete.       

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         Vom „von Borcke-Stein“ an der „Friedenslinde“ Dörrienstraße zum Schwanenteichpark. Hier am ehemaligen Schneckenberg dichtete Theodor Körner 1813 das Lied „Das ist Lützows wilde verwegene Jagd“.      

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         Durch die Strohsack Passage zur Nikolaikirche und dem Bummel übern Weihnachtsmarkt.     

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         Die Mädlerpassage im weihnachtlichen Lichterglanz mit dem legendären Christbaum der vom geistlosen „Klima-Attentat“ auferstanden ist.     

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         Victor Prendel Stadt Kommandant in Leipzig 1813/14     

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         Das Theodor-Körner-Denkmal am Martin-Luther-Ring, wo Körner nach seiner Verwundung bei Kitzen vom Dr. Mendler behandelt und gepflegt wurde.    

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       Der Neue Stadthafen von Leipzig zwischen Flutung und Eröffnung.    

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Letztes Teilstück vom Elstermühlgraben mit finaler Baumaßnahme an der Elsterbrücke                   Das Brückensprengungsdenkmal am Ranstädter Steinweg        

Werner Gelhaar

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