Leipziger Parks & Gärten (2)
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Prager Brücke – Wilhelm-Külz-Park - Südfriedhof – Park Lößnig-Dölitz - Rundling – Leineberg - Klangberg – Park Südost – Völkerschlachtdenkmal 12 km

Gemäß dem Bibelzitat „Glaube versetzt Berge“ macht sich die Pilgerin Maria am Johannistag 1441 ans Werk und lässt allein durch ihr Gebet eine Quelle entspringen. Als Leprakranke aus dem Johannishospital vom heilsamen Wasser der Marienquelle trinken verspüren sie Besserung…so die Überlieferung. Als gesichert gilt, die Quelle sprudelt im 15. Jhd. so kräftig vom Hügel der Tabaksmühle runter zur Pleiße, das sie mit Röhren in die Stadt Leipzig geleitet wurde. Die Quelle versiegte im 19. Jhd. mit dem Bau der Eisenbahn.

Wir starten an der Prager Brücke, nehmen den Weg durch den Wilhelm-Külz-Park zur Marienquelle, dann durch den Südfriedhof zum südlichen Ausgang an der Connewitzer Straße. Nun reihen sich Waldarboretum und Park Lößnig- Dölitz aneinander bis zum Stauteich. Auf dem Siegfriedplatz im Rundling Lößnig ist Zwischenrast, dann durch den Park der Spenderbäume rauf zum „Leineberg“. Die begrünte Halde bietet freie Sicht auf Leipzig und Markkleeberg bis hin ins Erzgebirge.

Rot-gelbes Schlachtgetümmel auf der Dösener Straße, Hallesche FC Fans möchten ein Pünktchen bei Lok Leipzig holen und kriegen es sogar. Jenseits der Prager Straße erwartet uns mit der Klanginstallation von Erwin Stache der zweite Hügel des Tages. Im Oval vom Klangberg die abschließende Pause, dann durch den Park der Etzoldschen Sandgrube zum Finale am Völkerschlachtdenkmal.

18. April - 25 Teilnehmer

Wanderleiterin Barbara Malige

Wandergruppe Engelsdorfer Füchse

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Die Straße des 18. Oktober im Wilhelm-Külz-Park mit Blick aufs Alte Messegelände

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Die sagenumwobene Marienquelle im südlichen Wilhelm-Külz-Park

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Vom Südfriedhof Nordeingang zum Grabmal vom Gewandhausdirigent Kurt Masur *1927 - †2015

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Die historischen Gräber der Familien Ullstein und Junghähnel und das Kolumbarium als alternative Bestattungs Kultur

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Von den Kletterkugeln im Park Lößnig-Dölitz zum Stauteich Lößnig

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Die kreisförmige Wohnsiedlung Rundling vom Leipziger Stadtbaurat Hubert Ritter aus dem Jahre 1930

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Die Endschleife der Straßenbahn Linien 10 und 16

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Der Friederikenschacht der Braunkohlengrube                                                Auf dem Roten Weg Rund um Leipzig      

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Der trocken gefallene Silbersee als Einbruch der Untertage Kohle Förderung von 1895 bis1959         

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Sicht vom Leineberg auf die Stadtsilhouette mit Südfriedhof, Völkerschlachtdenkmal und Wasserturm Probstheida, oder weiter nordwestlich über Marienbrunn zur Alten Messe mit Sowjetischer Pavillon, Russische Gedächtniskirche und Großmarkthalle.         

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   Apelstein NR 31 Napoleonische Truppen, Corps Victor Lauriston mit 30.000 Mann.    Im Oval der Etzoldschen Sandgrube mit der mystischen Klängen von Erwin Stache  

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Das Königin Luise Haus, errichtet 1917 als Gasthaus abstinenter Frauen.                               Endstation Völkerschlachtdenkmal               

Werner Gelhaar

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