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Nach 74 Stufen bietet der Julius-Mosen-Turm eine Rundumsicht von der Talsperre Pöhl über die Höhen des Vogtlandes bis zum Erzgebirge. Der Turm wurde 1897 von den Naturfreunden Plauen erbaut, nannte sich ursprünglich Charlottenturm, wurde 1953 nach dem vogtländischen Heimatdichter Julius Mosen benannt. Von der Tageshöhe mit 432 m geht es in Serpentinen runter zur Talsperre Pöhl, dort über die Staumauer vom Trieb weiter auf dem Jacobsweg durchs anmutige Neudörfel zum Endziel Herlasgrün.
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