Lasur und Eichberg bei Gera
zurueck

Gera Süd – Pforten – Lasurberg – Collis – Hügelgrab Hütte – Zschippern – Gera Hbf 12 km 250 Hm

Die Tour führt über das Geraer Bergland mit der Hochebene „Lasur und Eichberg bei Gera“ als Naturschutzgebiet mit besonderer biologischer Vielfalt. Die Strecke gliedert sich im wesentlichen um drei Anstiege aus dem Gessenbachtal zur Hochebene.

Wir starten in Gera-Süd, lassen die Industriekulisse am Ufer-Elster-Park hinter uns und folgen der „Mittellandroute“ zum Artenschutzturm am Pfortener Teich. Erster Anstieg von Pforten aus zum Lasurberg wo uns die Stadt Gera in ihrer vollen Ausdehnung zu Füßen liegt. Es folgt der Abstieg ins Gessenbachtal nach Collis, dort sogleich wieder bergan zur Schutzhütte am Hügelgrab mit Aussicht bis Ronneburg. Weiter auf dem Lutherweg durch die Randgemeinde Zschippern zum Ferberturm.

Der Aussichtsturm an der Schillerhöhe, benannt nach seinem Erbauer Dr. Moritz Rudolf Ferber, weckt mit dem angrenzenden Restaurant Begehrlichkeiten, die es zu widerstehen gilt. Nun aber zügig durch den Park zur Lutherlinde und rein in die Stadt Gera mit seiner spannenden Architektur. Erster Hingucker die Gründerzeithäuser der Schillerstraße und St. Salvator auf dem Nikolaiberg. Bleibt noch Markt und Goldener Spatz am Stadtmuseum dann warten auf RB12 nach Leipzig.

17. März - 31 Teilnehmer

Wanderleiterin Doris Petran

Wandergruppe Elsteraue

GER2601 GER2602

Start am knallbunten Gomma Haus in Gera Süd, dann durch den Grünstreifen vom Ufer-Elster-Park nach Pforten.

GER2603 GER2604

Erste Auszeit am Artenschutzturm mit seinen gefiederten Bewohnern, wo die Zeit still zu stehen scheint am Ruhepol Pfortenteich.

GER2605 GER2606

Erster Anstieg von Pfronten auf dem Naturlehrpfad Gera-Süd zum Plateau „Lasur und Eichberg bei Gera“

GER2607 GER2608

Exzelente Aussicht zur Stadt Gera von der Hochebene die keinen Aussichtsturm benötigt.

GER2609
GER2610 GER2611

Abstieg nach Collis im Gessenbachtal mit bunten Frühlingsvielfalt am Tor zum Vogtland.

GER2611A
GER2612 GER2613

Steiler Anstieg mit kurzer Verschnaufpause auf dem Lutherweg zur Anhöhe am Hügelgrab

GER2614 GER2615

Von der Schutzhütte schweift der Blick bis ins Ronneburger Land mit der Grubenlampe auf der Schmirchauer Höhe.

GER2616
GER2617 GER2618

Um die Wette strahlen mit dem Weißdorn als Frühlingsboten, dann von Zschippern hoch zum Ferberturm

GER2619 GER2620

Durch die Senke am Zauchengraben ein letzter nennenswerter Anstieg zum Ferberturm an der Lutherlinde

GER2621 GER2622

Auf den Lutherstufen runter in die Stadt Gera mit dem Pinguinbrunnen beim Hauptbahnhof.

.

Werner Gelhaar