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Ein Weidezaun umschließt die Hochebene auf der eine Herde Wildpferde ganzjährig angesiedelt ist. Wir queren den zerklüfteten Teil vom Steinbruch zur Sattgrünen Hochebene wo 20 Wildpferde vom Typ „Konik-Polski“ friedlich grasen. Von den Besuchern nehmen sie kaum Notiz, wir verlassen die „Alm“ am Südausgang zum Orchideenpfad Balgstädt-Großwilsdorf. Der führt als schmaler Pfad in Hufeisenform durch die Orchideenwiesen. Dominierend blüht das Purpurne Knabenkraut, auch der blaue Wiesensalbei zeigt sich, das weiße Waldvöglein ist aber noch nicht so weit.
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