Orchideenwanderung Tote Täler
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Freyburg – Nißmitz – Dannert – Kalkbruch Flemming – Orchideenpfad – Balgstädt 14 km/172 Hm

Vom Haltepunkt Freyburg geht es dierekt runter zur Unstrut, dann auf dem rechten Uferweg entlang der Kleingartenkolonie nach Nißmitz. Am Ende der Dorfstraße mit mäßiger Steigung, dann steiler über den Dannert zum Nißmitzblick. Ein letzter Blick zur Neuenburg dann auf dem Flemmingweg zum Kalksteinbruch. Als der Wellenkalk Abbau und die NVA Militärepisode beendet war wurde der Rödel 2009 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Ein Weidezaun umschließt die Hochebene auf der eine Herde Wildpferde ganzjährig angesiedelt ist. Wir queren den zerklüfteten Teil vom Steinbruch zur Sattgrünen Hochebene wo 20 Wildpferde vom Typ „Konik-Polski“ friedlich grasen. Von den Besuchern nehmen sie kaum Notiz, wir verlassen die „Alm“ am Südausgang zum Orchideenpfad Balgstädt-Großwilsdorf. Der führt als schmaler Pfad in Hufeisenform durch die Orchideenwiesen. Dominierend blüht das Purpurne Knabenkraut, auch der blaue Wiesensalbei zeigt sich, das weiße Waldvöglein ist aber noch nicht so weit.

Am O-Pfad Eingang schließt sich der Kreis, nun leider auf gleichem Weg durch den Rödel zurück zur Verzweigung Balgstädt-Freyburg, wo der finale Abstieg zur Bahnstation Balgstädt folgt.

20. Mai - 23 Teilnehmer

Wanderleiter Günter Näther

Verein Leipziger Wander e.V.

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Von Freyburg Bahnhof auf dem Rödel Rundweg nach Nißmitz

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Die Neuenburg begleidet uns als gediegene Fotokulisse durch die Ortslage Nißmitz

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Die Freyburger Weinprinzessin Jennifer Jäger wurde für die Jahre 2024 – 2026 als Repräsentantin der Weinregion gewählt

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Aufstieg auf dem Flemmingweg mit erster Orchidee vom Typ „Purpur-Knabenkraut“

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     Grundsatzbelehrung zur Wildpferd Begegnung durch „Pferde - Versteher“ Günter       Zwanzig Wildpferde wurden auf der Rödel Hochfläche gezählt                    

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                              Aussichtspunkt mit Infoinsel am Westausgang       

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Der Zugang zum welligen Gelände der Wildpferdekoppel, geschaffen für den schlanken Durchschnitts Wanderer.                     

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Zwischenrast auf halber Strecke bei der O-Weg Verzweigung                     

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Das Purpur-Knabenkraut dominiert die Wiesenflächen beiderseits der Einfriedung                     

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Christine von den „Freien Wanderstein Samaritern“ vergibt den Taschen Talisman ans geneigte Wandervolk.                     

Werner Gelhaar

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