Gaschwitz - Makkleeberg Ost
zurueck

Gaschwitz – Neuseenbrücke – Crostewitzer Höhe – Kanupark – Seepromenade – Markkleeberg Ost 11 km

Unsere Tour führt über die Bergbau Folgelandschaft vom Tagebaus Espenhain um den Markkleeberge See. Bis zu seiner Stilllegung 1996 verschlang die Kohlegrube 30 Ortschaften. Darunter das Dorf Cröbern am Flüsschen Rödel mit seinem Ortsteil Crostewitz. Das lag mit Rittergut, Herrenhaus und Gondelteich auf einer Anhöhe. Die Crostewitzer Höhe erinnert noch heute daran.

Vom schmucken Bahnhof der längst keiner mehr ist, geht’s auf der Gröbernschen Straße raus aus Gaschwitz und über Pleiße und Neuseenbrücke rein ins Leipziger Neuseenland. Wir folgen dem Fahrweg entlang der Autobahn bis zur Abzweigung Feldschmiedeweg, dann über die Crostewitzer Brücke zur Schutzhütte am Bisongehege. Die Bisons grasen weiter unten im weitläufigen Gelände, nehmen von uns keinerlei Notiz. Weiter zum Hochplateau der Crostewitzer Höhe mit Infotafel zur Völkerschlacht, eine Wegbiegung weiter der Skulpturen Park.

Weiter im Halbkreis um den Markkleeberger See herum geht es vom Überleiter Störmthaler See zur Olympiareifen Wildwasseranlage im Kanupark Markkleeberg auf dem Geopfad. Ein Wanderweg mit 10 Stelen zur Geologie der Landschaft auf 14 km. Weiter auf dem unteren Uferweg zum Wachauer Strand, dann dem mittleren Hangweg folgend zur Siedlung Seeblick an der Seepromenade. Am Schillerplatz in Markkleeberg Ost endet die geschichtsträchtige Wandertour.

3. Februar - 23 Teilnehmer

Wanderleiter Norbert Fechner

Wandergruppe Leipziger Dienstagswanderer

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Vom Bahnhof Gaschwitz zum Radlertreff in der Winterpause

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Über die Neuseebrücke der A38 zum Wanderweg am Crostewitzer Graben

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Die Crostewitzer Brücke mit dem Feldschmiedeweg erinnert an die Feldschmiedeschenke die sich hier vor Crostewitz befand.  

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Die Schutzhütte beim Bisongehege  

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Auf der Crostewitzer Höhe am Apelstein NR 4 befehligte Graf Kleist von Nollendorf 10 tsd Mann der Verbündeten gegen die Französischen Truppen  

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Der Skulpturenpark mit der Venus vom Bildhauer Reinhard Rösler im Kontrast zu unseren drei Grazien an der vergänglichen Darstellung einer Schnee Silhoutte.  

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Der Sanddorn als prägender Bewuchs der Kippenlandschaft                             Es Weihnachtet noch immer auf dem Crostewitzer Weg  

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Der Bergbau-Technik-Park an der Überleitung zum Störmthaler See        Der Geopfad an der Schleuse im gesicherter Bereich vom Rutschungsgebiet   

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Die Wildwasser-Raftinganlage vom Kanupark am Markkleeberger See  

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Blick vom Auenhainer Strand über den Markkleeberger See zum Nordufer  

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Auf dem Auenhainer Hangweg zur Siedlung an der Seepromenade vom Nordstrand  

Werner Gelhaar

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